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Entlassungsfeier 2018

Besondere Ehrungen im Rahmen der Schulentlassungsfeier 2018

Am 21.06.2018 wurden die Abschlussschülerinnen und -schüler der Oberschule Wagenfeld in einem feierlichen Rahmen aus der Schule entlassen. Für besondere Leistungen und ihr soziales Engagement wurden einige Schülerinnen und Schüler von Frau Blömer und Herrn Maas (beide Kreissparkasse Diepholz), Herrn Kawemeyer (Förderverein der Oberschule) und von Herrn Klausing (Schulleiter) gewürdigt.

Wagenfeld – Sie haben schon einige Anfänge erlebt, die Schüler des zehnten Jahrgangs der Oberschule Wagenfeld. Jetzt steht ihnen ein weiterer, einer der wohl wichtigsten in ihrem Leben, bevor. Am Donnerstagabend nahmen sie in der Aula vor den Augen ihrer Familien und Lehrer ihre Abschlusszeugnisse in Empfang. „Alles auf Anfang“ – so lautete das Motto der Abschlussfeier, und das passe in einem Punkt besonders gut zu diesem Jahrgang. Er sei der erste, der wieder in Haupt- und Realschulzweige gegliedert worden sei, erinnerte Schulleiter Frank Klausing in seiner Begrüßung. „Alles auf Anfang“ bedeute aber nicht, dass die Schüler nun wieder bei Null anfangen müssten. „Ihr nehmt viele Erinnerungen von dieser Schule mit, werdet euch an bestimmte Momente erinnern, in denen ihr euer Ziel erreicht habt, aber auch an einige, in denen ihr nicht ganz so erfolgreich ward. Aber aus beiden Situationen nehmt ihr sicherlich Ideen mit, wie ihr Stolpersteine, die ihr auf eurem Lebensweg finden werdet, beiseite räumen könnt“, so Klausing. Bürgermeister Matthias Kreye gab den Jugendlichen ebenfalls die besten Wünsche mit auf den Weg, äußerte aber auch einen eigenen: „Ich hoffe, dass ihr in Wagenfeld bleibt.“ Aber auch wenn es sie erst mal in die Ferne treibe, „kommt immer gerne wieder zurück“. Durch den Fachkräftemangel böten sich ihnen vielfältige Möglichkeiten, vor allem die Handwerksbetriebe bräuchten Auszubildende.

„Geht den Weg eurer Träume, stellt euch mutig eurem Weg und fürchtet euch nicht vor Kritik“, gab Kathrin Klingen den Schülern im Namen der Elternschaft mit. Stephan Kawemeyer überbrachte als Vorsitzender die Glückwünsche des Fördervereins, der die Schule unter anderem bei der Finanzierung von Klassenfahrten, Ausflügen, Schulband und Bühne unterstützt. „Alle haben einen Abschluss gemacht. Das ist eine richtig tolle Leistung“, lobte er. Neben warmen Worten hatte er auch ein Versprechen dabei. „Ich schwöre, im nächsten Jahr ist die Bühne größer.“ Das Geld dafür stehe bereit.

Schülersprecherin Mieriam Knerr sowie Félician Günther und Gina Stephan an einige der vielen besonderen Momente, die der Jahrgang in den vergangenen sechs Jahren an der Oberschule erlebt hatte. Besonders waren natürlich die Klassenfahrten in Erinnerung geblieben, bei denen sie offenbar viel Spaß hatte und viel Chaos angerichtet haben. Ihren Dank richteten sie an alle Eltern, Lehrer und Schulmitarbeiter dafür, „dass ihr uns ertragen und getragen habt“.

Die besten und sozial engagiertesten Schüler des Abschlussjahrgangs zeichneten Kirsten Blömer und Christian Maas von der Kreissparkasse Diepholz sowie der Fördervereinsvorsitzende Stephan Kawemeyer aus. Bester Schüler der 10a ist Marlon Finkenstädt, beste Schülerin Mieriam Knerr, die zugleich in ihrer Funktion als Schülersprecherin geehrt wurde. In der 10b haben gleich drei Schüler die Bestnote erreicht: Stefan Winkelmann, Niklas Kropp und Gina Stephan. Für ihr besonderes soziales Engagement für die Schule wurden Finja Buldtmann, Annika Dunau und Gina Stephan geehrt.

Zuvor hatten die beiden Klassenlehrer Mario Mandow und Philipp Rest Schülern, die sich auf sehr spezielle Weise hervorgetan hatten, ebenso spezielle „Orden“ verliehen. Sie gingen an Fleißbienchen, den coolsten Typen, Mr. Nice Guy und die beste Organisatorin (Boss) und den Absolventen.

37 Schüler haben am Donnerstag ihr Zeugnis erhalten. Insgesamt haben vier Schüler des zehnten Jahrgangs einen Hauptschulabschluss erhalten, 19 Schüler einen Realschulabschluss und 17 einen erweiterten Realschulabschluss, der zum Besuch einer weiterführenden Schule berechtigt. Elf Absolventen werden laut Klausing direkt eine Berufsausbildung beginnen, was der Schulleiter als sehr erfreulich bezeichnete, denn sie würden als Fachkräfte dringend benötigt. Eine Schülerin verlässt die Einrichtung nach der neunten Klasse mit einem Hauptschulabschluss, um eine Ausbildung zu beginnen.

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